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| Der
Schnittstellenstandard USB ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum
anwendungsfreundlichen PC, da er die Installation von
Peripheriegeräten erheblich vereinfacht und eine schnellere
Datenübertragung ermöglicht. |
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| Neu:
USB 2.0 Info |
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Automatische
Installation |
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Geräte
mit USB-Anschluss können über USB-Kabel miteinander verbunden
werden. Sofern das Betriebssystem des USB-Hosts (PC oder Notebook
mit USB-Schnittstelle) über einen entsprechenden Gerätetreiber
verfügt, kann der angeschlossene Client sofort genutzt werden. Ist
kein Treiber vorhanden, so öffnet sich automatisch ein Fenster mit
der Systemmeldung "Unbekannte Hardware entdeckt". Eine
Installationsroutine führt den Nutzer nach dem Einlegen der
Treiber-CD automatisch durch die Installationsroutine. |
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"Hot-Plugging" |
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Im
Gegensatz zu konventionellen Schnittstellen (parallel, seriell)
können USB-Clients während des Betriebs ohne Neustart ein- und
ausgesteckt werden. Neu mit dem USB-Host verbundene Geräte werden
automatisch identifiziert. |
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127
Endgeräte |
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An
eine USB-Schnittstelle des USB-Hosts können bei Verwendung von Hubs
(Verteilern) bis zu 127 USB-Clients angeschlossen werden. |
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Schneller
Datentransfer |
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Die
USB-Transferrate liegt bei maximal 12 Megabit pro Sekunde (siehe
auch USB 2.0 mit
einer Übertragungsrate von 480 Mbps). Hierbei
werden "Low-Speed"-Geräte wie Keyboard und Maus (10 bis
100 KB/s) von "High-Speed"-Geräten (USB-Audio-Peripherie,
ISDN-Modems) unterschieden. |
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Kabellängen
und Spannungsversorgung |
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Zwischen
zwei USB-Geräten darf maximal eine Kabellänge von 5m eingesetzt
werden. Bei der Einbindung von Hubs können insgesamt sieben
Vernetzungsebenen geschaffen werden, wodurch der maximale Abstand
vom USB-Host zum letzen Endgerät auf 30m steigt. Die maximale
Stromaufnahme eines USB-Gerätes darf 500mA betragen. Ein Hub
benötigt ca. 100mA. Bei der Kaskadierung von Hubs (Anschluss von
Sub-Hubs an einen Hub) müssen daher Verteiler mit eigener
Stromversorgung eingesetzt werden, weil sonst ein Spannungsabfall zu
Fehlfunktionen führt. |
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"Upstream"
und "Downstram" |
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Die
USB-A-Buchse am USB-Host ist ein sogenannter Downstream-Port (die
Daten "fließen" vom Host zum Client "hinunter".
Die USB-B-Buchsen an den Clients sind dagegen sogenannte
Upstream-Ports, bei denen die Daten zum USB-Host "hinauf
fließen". |
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Einschränkungen |
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Bitte
beachten Sie, dass es keine Unterstützung von USB-Schnittstellen
durch das Betriebssystem Windows NT gibt. So kann z.B. der Eltron
Kartendrucker P520 beim Einsatz von Windows NT nicht über die
USB-Schnittstelle gesteuert werden. |
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